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Erste Silvesterfeier des neu gegründeten Kreises Essen-Mülheim der MLPD: international, fröhlich, optimistisch

Die erste gemeinsame Silvesterfeier der zusammengelegten Kreise Essen und Mülheim war so farbenfroh wie die Beleuchtung des schön geschmückten Essener Chorforums: Etliche Fahnen, ein mit Büchern und Kunsthandwerk reichhaltig „gedeckter“ Tisch der Agentur people-to-people, das gewohnt üppige und vielfältige Buffet und nicht zuletzt die ca.120 Besucher, die aus verschiedenen Ländern stammten, unter ihnen mehrere Flüchtlingsfamilien sowie Mitstreiter aus dem Internationalistischen Bündnis sorgten für eine fröhliche und optimistische Atmosphäre.

Das gemeinsame Essen wurde bereichert durch Live-Musik, unter anderem von einem syrischen Flüchtling, der sich auf seiner Oud bei syrischen Volksliedern selbst begleitete. Dann warf der umweltpolitische Sprecher der MLPD, Hannes Stockert, einen Blick zurück auf das vergangene Jahr, das so spannend und intensiv war wie selten. Und er rief dazu auf, sich in der MLPD zu organisieren, denn ohne eine starke revolutionäre Partei ist eine Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung nicht möglich.

Gabi Fechtner, die neue Parteivorsitzende der MLPD, die in Essen organisiert ist, wurde von der Moderatorin gefragt, ob sie sich als Parteivorsitzende jetzt ein Haus mit Swimmingpool leisten könne. Sie stellte klar, dass das mit ihrem bescheidenen Parteigehalt nicht geht; das sei auch gut und notwendig so, denn nur so ist für jeden glaubwürdig, dass die MLPD eine wirkliche Arbeiterpartei ist, die sich nicht korrumpieren lässt.

Die gestärkte REBELL-Gruppe warb für die LLL-Demonstration und trug den Oktobersong vor; etliche Rotfüchse bewiesen Energie in der Spülküche, beim Bedienen an der Getränketheke und vor allem auf der Tanzfläche.

Zwei „Veteranen“ des Kreises Essen, die nach Bayern umziehen und dort den Parteiaufbau unterstützen, wurden würdig verabschiedet.

Dann wurde ausgiebig getanzt, und kurz vor dem Jahreswechsel erklang die Internationale – auch auf arabisch, bevor die Glückwünsche zum neuen Jahr ausgetauscht wurden. Anschließend ließ man es im wahrsten Sinne des Wortes „krachen“.

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