Webseite des Kreisverbandes Essen/Mülheim der MLPD
Der 1. Mai in Essen hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung angesichts der bundesweiten Mobilisierung der Faschisten rund um die Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD). Das InterBündnis organisiert eigene Aktivitäten und Informiert darüber, was am 1. Mai in Essen los sein wird.
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Im letzten Jahr fand das theorische Seminar der Weltfrauenbewegung in Nepal statt. Dort gab es auch einen Impulsbeitrag von der MLPD-Vorsitzenden Gabi Fechtner zur Befreiung der Frau im Sozialismus als positive Antwort auf die Krisen, Kriege und Gewalt des Imperialismus. Wir freuen uns, dass sie diesen Vortrag nun in Essen halten wird!
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Am 18. April demonstrierten etwa 250 bis 300 Menschen in Essen gegen die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der USA und Israels im Nahen Osten.
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Am Samstag findet eine Demonstration statt gegen den Krieg der USA und Israels. Die Bombardierungen im Libanon und die weiteren Angriffe in Gaza und dem Westjordanland für ein Groß-Israel bewegt viele
Menschen.
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Die MLPD Essen Mülheim organisiert am 26. April eine Veranstaltung zum Thema „Jugend-Zukunft-Sozialismus“. Hier ist die Einladung:
Junge Menschen suchen wieder verstärkt eine gesellschaftliche Alternative.
Wie sieht der Sozialismus aus?
Welche Irrtümer und antikommunistische Lügen über den Sozialismus müssen überwunden werden?
Was lernen wir von den sozialistischenLändern des 20. Jahrhunderts?
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Der Kreisverband Essen- Mülheim veröffentlicht hier seine Erklärung zum diesjährigen 1. Mai:
Der am 1. Mai in der Essener Innenstadt geplante
bundesweite Aufmarsch der Partei „Die Heimat“ ist eine Provokation, die man nicht hinnehmen darf.
Der biedere Name „Die Heimat“ dient der faschistischen NPD seit ihrer Umbenennung 2023 zur Tarnung. Es ist ein Skandal, dass dies überhaupt zugelassen wird! Nach dem bis heute geltenden Potsdamer Abkommen sind alle faschistischen Organisationen verboten, die in der Tradition des Hitlerfaschismus stehen. Das muss durchgesetzt werden!
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Korrespondenz
Erneut protestierten am 10. April zahlreiche Antifaschisten und Anwohner gegen die Treffen der „Heimat“ an ihrer Landeszentrale. Während diese ihre Räume offenbar wieder für Treffen nutzen durften (zumindest fand auf der Straße davor keine Versammlung statt), suchte die Polizeiführung peinlichst nach Anlässen, die Antifaschisten zu behindern und zu kriminalisieren.
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Traditionell an einem späten März-Wochenende (Sonntag, den 29. März) versammelten sich auf Einladung der MLPD am Wasserturm etwa 20 Teilnehmende ebendort zum März-Gedenken.
Im Zentrum der Ansprache stand der Kampf um die Arbeitereinheit im gemeinsamen Kampf trotz politischer und weltanschaulicher Differenzen, der im März 1920 sehr weit entwickelt war.
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Wir nehmen Abschied von unserem Freund, Genossen und Weggefährten
Ramadhani Wam-Ala
geboren 13. Juli 1942 Freetown/ Sierra Leone
gestorben 23. Februar 2026 Ratingen/ Deutschland
mit einer Gedenkfeier
am Samstag, den 25. April 2026 um 11 Uhr
im Pfarrzentrum der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul Turmstraße 9 / Gemeinschaftsraum in Ratingen / Innenstadt
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Am 1. Mai wird es wieder ein internationales 1. Mai Fest geben mit vielen verschiedenen Partnern zusammen.
Es wird Grußworte, Musik, Tanz und ein Buffet geben.
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Für die MLPD Essen-Karnap schreiben Gabi Fechtner und Bodo Urbat an die Kolleginnen und Kollegen der Glashütte von Verallia in Essen-Karnap, deren Werk heute geschlossen wurde:
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Als im Jahr 1920 die Generale Kapp und Lüttwitz
mit Faschismus und Krieg drohten, griff das Proletariat des Ruhrgebiets zu den aus dem Weltkrieg heimgebrachten Gewehren.
Über 100.000 Mann und manche Frau der Roten Ruhr Armee zwangen den Putsch in die Knie.
Für Demokratie und Freiheit, für Sozialismus.
Wir gedenken der Kämpfe und Kämpfenden.
Wir trauern um die Opfer.
Ziehen die Lehren für heute und morgen.
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23.3.26, Korrespondenz: Repression ist nicht erst seit der aktuellen Rechtsentwicklung in Essen und Deutschland ein Thema. Am 27. Februar fand in Essen eine Veranstaltung unter dem Titel „Repression in Essen und der Kampf um demokratische Rechte und Freiheiten“ statt. Veranstaltungsort war das „Demokratische Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Essen“, das auch leckeres Essen beisteuerte. Rund 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen teil.
Zu der Veranstaltung eingeladen hatten mehrere Organisationen, darunter die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), Birkar, ATIF, der Jugendverband REBELL, FKO (Föderation klassenkämpferischer Organisationen), das Internationalistische Bündnis und weitere.
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Maria Kreulich stammte aus einer Bergarbeiterfamilie und lernte Verkäuferin. 1920 heiratete sie den Bergarbeiter Bernhard Kreulich. Sie lebten in Essen Kray in der Straße Am Zehnthof 226. Sie waren Teil der katholischen Arbeiterbewegung und des Widerstands gegen den Hitler-Faschismus. Bernhard Kreulich äußerte, als er im Krankenhaus behandelt werden mußte: „Die SS ist eine Mördertruppe“. Er verurteilte den Krieg gegen die sozialistische Sowjetunion als Verbrechen. Maria Kreulich stimmte den Aussagen ihres Mannes zu.
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Am 4. April wird in Essen-Altendorf Sport gemacht. Sport für einen guten Zweck. Die Essener Rotfüchse bereiten aktuell einen Sponsorenlauf vor.
Die Kinder und Jugendlichen gewinnen Sponsoren in ihrem Bekanntenkreis, die dann für jede von ihnen gelaufene Runde einen selbst gewählten Betrag spenden. Die Einnahmen gehen zu 100% in die medizische Soforthilfe in Gaza und den Wiederaufbau einer Klinik durch das AI-Awda-Netzwerk zusammen mit der ICOR.
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