Freitag, 12. Dezember, Tag des monatlichen Widerstands gegen die Treffen der faschistischen „Heimat“-Partei und ihrer jugendlichen Schlägerbanden in Essen-Kray. Hatte in der Vergangenheit unter anderem „Essen stellt sich quer“ den Protest in der Marienstraße organisiert, wo sich die Landeszentrale der Faschisten befindet, hat dieses Mal das wieder ins Leben gerufene Bündnis „Kray ist bunt“ zu einer „Kundgebung mit nachbarschaftlichen Austausch“ eingeladen. Dieses Bündnis wurde vor Jahren auf Initiative der evangelischen Kirchengemeinde gegründet. Mit einem bunt beleuchteten Pavillon, Tee und Keksen sollte die Demokratie und das Engagement im Stadtteil gestärkt werden – ohne Politik, Parolen und Parteien; ohne das Problem der Faschistenzentrale direkt zu benennen und anzugreifen. Dieses Konzept ist völlig gescheitert!
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